Verfahren und Fristen
Kinder können während des gesamten Jahres angemeldet und aufgenommen werden, sofern freie Kapazitäten  vorhanden sind.
Alle angemeldeten Kinder kommen auf unsere Warteliste, wenn zur Zeit kein Platz frei ist. Eltern können sich persönlich, telefonisch oder per E-Mail die Informationsunterlagen u.a. den Anmeldebogen abholen oder diesen anfordern.
Wer sich die Einrichtung anschauen möchte, kann telefonisch einen Termin mit der Einrichtungsleitung vereinbaren.

 

Unsere Aufnahmekriterien:
Die Betreuungsplätze stehen in erster Linie zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie- und Erwerbsarbeit zur Verfügung.

Folgende Kriterien werden zugrunde gelegt:

berufstätige Ein-Eltern-Kind-Familie

berufstätige Eltern

Studierende

soziale Indikation

Eine Gebührenübernahme kann beim Jugendamt der jeweils zuständigen Gemeinde beantragt werden. Betreuungskosten sind steuerlich absetzbar.

Die Einrichtung ist regional und überregional nutzbar, d. h. Familien die in unmittelbarer Nähe wohnen können das Betreuungsangebot nutzen, aber auch Eltern, die auf dem Weg zur Arbeit an der Einrichtung vorbei kommen. Die Aufnahme ist nicht an die Stadt oder den Kreis gebunden. Wir beraten Sie über die teilnehmenden fördernden Gemeinden.

 

Nationalitäten der Kinder
In der Einrichtung sind alle Kinder verschiedenster Nationalitäten willkommen. Vielfältigkeit in Kulturen, Religionen und Gebräuchen sehen wir als Bereicherung.

 

Das Aufnahmegespräch

Zur ersten Kontaktaufnahme dient das Aufnahmegespräch. Hierbei geht es vorwiegend um das gegenseitige Kennen lernen. Diese erste Phase der Begegnung kennzeichnet der Austausch von Informationen über die jeweilige Kita und deren Konzept. Hier entsteht auch der erste Kontakt des Betreuungspersonals mit dem zu betreuenden Kind.

 

 

 

 

Aufnahme und Eingewöhnung

Die Eingewöhnungszeit

Während der Eingewöhnungszeit (nach dem Berliner Eingewöhnungsmodell) erhalten die Eltern dann Einblick in unseren Tagesablauf und unsere Konzeption. Sie lernen – ebenso wie ihr Kind- die Krippenkinder näher kennen, was wiederum auch den Eltern die Möglichkeit bietet, Vertrauen aufzubauen. Der Alltag der „Kindergruppe“ wird transparent gemacht, wodurch wir den Eltern die nötige Sicherheit geben, uns ihr Kind anzuvertrauen.

 

Mit der Eingewöhnungszeit wird das Fundament für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Eltern und Bezugsperson aufgebaut und gefestigt.

 

Folgende Formulare sind spätestens am ersten Tag der Eingewöhnung vorzulegen:

· ärztliches Attest „frei von ansteckenden Krankheiten“ – nicht älter als fünf Tage

· Einverständniserklärung über abholberechtigte Personen (im Anmeldeformular verankert)

· Impfbuch und U-Heft

 

Mit den Eltern werden die Eingewöhnungstermine für die nächsten zwei Wochen festgelegt.

Die Eingewöhnungszeit umfasst einen bestimmten Zeitraum (ca. bis zu 4 Wochen), kann aber je nach Kind länger oder kürzer sein. Ein kontinuierlicher Ablauf erleichtert das Eingewöhnen. Die Pausen zwischen den Besuchen sollten nicht zu lang sein oder von Urlaub unterbrochen werden. Wir gestalten die Eingewöhnungszeit nach dem Berliner Modell.

 

Bitte planen Sie vor Ihrem Arbeitsbeginn genug Zeit, Ruhe und Geduld für die Eingewöhnung ein.  (Zwei Wochen besuchen Sie mit Ihrem Kind die Einrichtung)

Weidenkörbchen-Kitas

So erreichen Sie uns:

04491-78 77 23